Thursday, March 6, 2014

Deutschsprachige Filmtage in Kaunas - Wolfskinder


No English, no Dutch, but today’s post will be in German for a change.

Heute mach ich es mal ein bisschen anders. Ich werde mein Perfektionismus zur Seite schieben und euch allen ein Post auf Deutsch anbieten. Natürlich mit die typische Fehler die Deutsch sprechende Holländerinnen Vielfaltich machen. Das macht mir jetzt nichts; ich möchte es einfach mal versuchen. Warum ich für diesen Beitrag die Deutsche Sprache gewählt habe ist weil ich hier in Kaunas die Deutschsprachige Filmtage besucht habe. In verschiedenen Orten durch ganz Litauen, von Vilnius bis Marijampole und sogar Klaipėda zeigten die Filmhäuser aktuelle Deutsche Filme. Der Erstaufführung in Kaunas trug der Name Wolfskinder. Es hat mich sehr gefreut das der Darsteller diesen Film, Rick Ostermann, auch da war um einige Frage aus dem Publikum zu beantworten. Es war ihm scheinbar ein bisschen peinlich vor den Anfang schon ein Paar wunderschöne rote Rosen geschenkt zu bekommen von ein alter Herr.


Meine Sprachkenntnisse ist zur Zeit nicht ausreichend einen riesen Rezension mit einer ganze Menge detaillierte Information hervor zu tragen, also konzentriere ich mich nur kurz auf die Hauptlinie des Films worüber ich euch gern erzählen will.


Wolfskinder handelt sich um zwei Bruder aus Preußen. Ihre Mutter betet ihr nach Litauen zu fliehen, weg von den Hungersnot und auf der Suche nach einige Bekanntschaften in Litauen die ausreichend zu Essen anbieten können. Die Wege des beiden Bruders trennen sich, und während der Film wird die 14-jährige Hans auf Seine schwere Reise begleitet. Er macht kräftige Entscheidungen und guckt der Tod mehrmals tief in die Auge. Den Sowjetischen Soldaten aus dem Wege gehend lernt er im Wald mehrere andere Wolfskinder kennen. Ich war unglaublich beindrückt von die Schauspiel Fähigkeiten des jungen Schauspielers. Die Kinder waren alle noch so jung, aber doch ist es ihn gelungen ihre Gefühle von Angst, Panik aber manchmal soeben Freude an mir herüber zu bringen. Über das Ende werde ich nichts erzählen, das ist an dir selbst um heraus zu finden. Erwarte auf jeden Fall nicht zu viel Aktivität weil der Film sich eher langsam abspielt. Das bedeutet aber nicht dass mir die Film nicht gut gefallen ist, im Gegenteil, es war sehr wissenswert jetzt endlich mal etwas über diesen Unterbelichten Thema der Deutschen Geschichte zu erfahren. Viel relativ alte Leute haben sich den Film angeschaut und die meisten verkündigten am Ende dass das Leben der Wolfskinder in Realität noch viel grausamer war. Eine Besucherin hat es gar nicht gefallen und sie erzählte Herr Ostermann und der Rest des Publikums ohne sich dafür zu schämen dass sie nicht einverstanden ist mit wie die Litauische Kleinbürger in den Film dargestellt werden. Ihre Meinung nach waren die Bauer gar nicht so Herzlos. Wütend lief sie den Saal aus. Für mich war es auf jeden Fall eine gute Chance etwas mehr über das angstfällige Leben während der Krieg zu Erleben und wie so unglaublich viel kleine Kinder plötzlich wie Erwachsenen funktionieren müssten.

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